Alles rund um die Penislänge
Penetration
Penetration und Frigidität
24. Jan
Das Thema Penetration wird heute leider immer noch nicht bei allen als selbstverständlich aufgefasst und oft gemieden. Auch in der Partnerschaft äußert sich das durch eine vermeintliche Frigidität. Oftmals leiden Frauen darunter mehr als Männer. Nur jede dritte Frau hatte schon ein mal einen Orgasmus durch Penetration. Der Grund ist, dass man meist vor Scham nicht sagen will, wie man gerne penetriert werden möchte, oder überhaupt dass man es möchte. Besonders die Frauen sind seit der Emanzipation viel aufgeschlossener wenn es um sexuelle Bedürfnisse geht, aber scheinbar noch nicht aufgeschlossen genug. Meist versteht sich die Frau als Geliebte wenn es zum Geschlechtsverkehr kommt und fordert daher keine Penetration. Eine Studie ergab sogar dass Frauen die einen Orgasmus erleben wollen, ehr dazu bereit sind sich selbst zu befriedigen als Sex mit ihrem Partner zu haben. Denn bei der Masturbation berühren sich die Frauen fast immer klitoral und penetrieren sich selbst. Bei der Sexualität in der Partnerschaft jedoch sind sie frigide und meiden das Thema Penetration.Sie wagen weder, sich ihre Bedürfnisse einzugestehen, noch, sie einzubringen. Was wohl Ursprung darin hat, dass Frauen früher stets gesagt wurde, dass es ohne Verkehr nicht ginge. Sie erwarten höchstens ein Vorspiel und dann kommt es zum normale Akt. Leider hat es auch die moderne Aufklärung verpasst auf das Thema Penetration im eigentliche Sinne einzugehen. Penetration wird im Zusammenhang mit Vorspiel erwähnt oder Petting und gilt als Vorstufe des eigentlichen Geschlechtsaktes. Dass Penetration jedoch auch eine eigenständige Praktik sein kann, mit der Mann den Partner und vor allem die Partnerin zum Orgasmus bringt, wird nicht vermittelt. Jedoch taucht diese Frigidität überwiegend bei Frauen auf. Männer verstehen es als selbstverständlich von ihrer Partnerin zum Beispiel oral penetriert zu werden bis sie zum Orgasmus kommen. Auch Frauen haben dieses Bedürfnis, gestehen es jedoch im Bett nicht ein. Frigidität ist vor allem das Resultat weiblicher Ohnmacht, denn erst seit Zeiten der Emanzipation steht Frau für ihre rechte und Wünsche ein. Leider ist es im Bett nicht so häufig der Fall wie im alltagsleben. Außerdem kommt diese weibliche Frigidität auch durch Unkenntnis des Körpers.Frauen kennen ihren Körper und wissen wie sie sich penetrieren müssen um eine Höhepunkt zu erlangen, jedoch wird dieses Wissen Männern nicht vermittelt. Wie kann der Mann also seine Partnerin richtig und effektiv penetrieren wenn dieser nicht aufgeklärt ist und die Frau meist zu frigide darauf einzugehen. Das Thema Sex ist in den Medien zwar sehr weit verbreitet und d es gibt tausende von Ratgebern, jedoch erwähnen die wenigsten etwas über die Penetration der Frau. Vielleicht weil Frauen noch immer mit einer gewissen Scham auf dieses Thema reagieren. Die Frage ist warum? Weil meist Sex nur mit Penis und Vagina im Zusammenhang steht. Die Klitoris wird kaum erwähnt, dabei ist sie das zentrale Organ der Frau, und nicht etwa die Scheide. Die Klitoris ist das Gegenstück zum männlichen Penis. In ihr laufen die empfindlichsten Sexualnerven zusammen. Die Klitoris ist immer Ausgangspunkt des körperlichen Vorganges, den wir Orgasmus nennen. Leider wird dieses selbst im Aufklärungsunterricht, der sogenannten Sexualkunde kaum erwähnt, was auch ein Grund für weibliche Frigidität ist. Es wird schon jungen Mädchen nicht vermittelt, dass klitorale Penetration normal ist und darum scheuen sie meist davor zurück, und tun es wenn dann selbst ohne es ihren Partner wissen zu lassen. Nun, da Frauen im Bezug auf Penetration oft frigide erscheinen liegt es nun vielleicht an den Männern auf das Thema einzugehen, schließlich wollen auch die ihre Partnerin richtig befriedigen. Mehr Offenheit im Umgang mit dem Thema Penetration ist sollte zur Normalität werden, denn schließlich wünscht sich jeder eine erfüllte Sexualität und dazu gehört eben auch die gegenseitige Penetration.
Ursprünge der Penetration
24. Jan
Die Penetration gab es wohl schon seit Anbeginn der Menschheit. Sie ist ein natürlicher Bestandteil der Sexualtität. Das erste mal wurde sie in der Antike Griechenlands erwähnt und war eine völlig akzeptable Form der Sexualität, jedoch wurde der Penetration nicht viel Beachtung geschenkt, da sie als Natürlichkeit menschlichen Sexualverhaltens galt. Erst die römisch-katholische Kirche befasste sich ab dem Mittelalter mit dem Thema Penetration und erklärte diese zur Sünde, da sie keinen Zweck erfülle und nicht der Fortpflanzung dient. Diverse Mediziner fanden in der Penetration einen vermeintliche Ursache für viele Krankheiten und im 17. Jahrhundert entstand das Werk „Pamphlet Onania“, das nach und nach in alle europäischen Sprachen übersetzt wurde und große Verbreitung erfuhr. Darin wurde behauptet, dass exzessive Penetration vielfältige Krankheiten wie Pocken und Tuberkulose verursachen könne, auch Krebs, Wahnsinn oder Lepra sollten angeblich die Folge der Penetration sein Selbst scheinbar aufgeklärte Mediziner glaubten an diese Behauptungen und rieten von der Penetration ab. Die Kirche führte einen regelrechten Feldzug gegen diese und erklärte es zur Selbstbefleckung. Erst im 18. Jahrhundert, nach dem der Mediziner Robert Koch einen Tuberkulose-Erreger entdeckte und somit die Theorie widerlegte, dass Tuberkulose durch Penetration hervorgerufen wurde, schwiegen Mediziner zu diesem Thema und zogen ihre Behauptungen zurück. Weiterhin galt die Penetration jedoch als unmoralisch und sündhaft und das Thema wurde nicht mehr öffentlich diskutiert. Heute versteht sich die Penetration als Selbstverständlichkeit, was wir der modernen Aufklärung verdanken.
Was ist Penetration?
24. Jan
Das Wort „Penetration“ (aus dem Lateinischen penetrare, zu deutsch: „eindringen, durchdringen“)beschreibt meist den sexuellen Akt, genau das Eindringen einer Sache in eine Andere. Damit ist ursprünglich der Geschlechtsverkehr zwischen Mann und bei dem das eregierte Glied in die Vagina der Frau eindringt. Heute jedoch beschreibt der Begriff Penetration vielmehr die dauerhafte gegenseitige Stimmulierung an den Geschlechtsorganen bei gemischt-geschlechtlichen und gleichgeschlechtlichen Verkehr, da bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts Homosexualität tabutisiert wurde und als Unzucht galt. Die Penetration ist an sich die Stimmulierung der Geschlechtsorgane bei Mann und Frau. Sie wird meist durch rhythmische Bewegungen ausgeführt und gehört zu einem normalen Sexualleben dazu. Die Penetration kann als Vorstufe zum Geschlechtsverkehr dienen oder auch allein zum Höhepunkt führen. Bei Frauen führt eine direkte Vaginale Penetration nur selten zu einem Orgasmus. Viel häufiger erleben Frauen einen Orgasmus wenn ihre Klitoris penetriert wird. Es gibt dazu viele Arten der klitoralen Penetration. Die meisten Frauen bevorzugen Reibung mit leichtem Druck an der Klitoris, viele hingegen auch nur ein Streicheln um die Klitoris herum, da dieses Geschlechtsteil sehr empfindlich ist, kann eine solche indirekte Penetration schon eine Orgasmus bescheren. Bei Männern hingegen ist die Penetration mit der Hand der häufigste Weg zu einem Orgasmus, dabei wird der Penis mit der Hand umschlossen und durch auf und ab Bewegung penetriert.