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Worauf stehen Frauen – Penishärte oder Penislänge?

Die Penisgrösse bzw Penislänge ist Frauen gar nicht so wichtig, viel wichtiger ist die Penishärte, wenn der Penis nicht 100% steif ist, spürt Frau nicht soviel beim Sex, wie bei einem 80% erregierten Penis. Daher ist es egal ob sie 18cm haben oder 14, hauptsache die Penishärte stimmt.

Penislänge doch wichtiger als Vorspiel – Penislänge erhöht Orgasmusgarantie

Wie wichtig ist die Penislänge wirklich, habe ich bereits beantwortet und muss nun folgendes lesen:

Mehr als ein Drittel der Frauen gab an, öfter einen Orgasmus zu erreichen, wenn der Mann über eine Penislänge von mehr als 14,5 Zentimeter verfügt.
Auch die Dauer des Liebesspiels und der geistige Anteil beim Sex sind laut den befragten Frauen ausschlaggebende Faktoren. Die Länge des Vorspiels scheint überraschenderweise keine Einfluss auf den Orgasmus zu haben.#

“Ausgehend davon, dass die Vagina-Innenwände in der gesamten Länge eine hohe Reizempfindlichkeit haben, sorgt mehr Penetration für mehr Befriedigung“, so der Leiter der Untersuchung Stuart Brody.

Wie wichtig ist die Penislänge wirklich?

Anders als die Penisdicke, ist die Penislänge für die meisten Frauen eher unwichtig, okay so mindestens 11 cm im steifen Zustand sollten es schon sein, aber laut Wissenschaftler würden auch 5cm zum eindringen reichen, nun ja… Viel wichtiger für die Intensivität des Geschlechtsverkehr ist die Penisdicke, denn der Penisumfang entscheidet wie gross ein Penis von Frau empfunden wird und nichst die Länge, von der sowieso nur die ersten 7cm in die Vagina eindringen können. Mit 12-14cm liegst Du im guten Durchschnitt.

Wird die Penislänge vererbt – Penislänge vererbbar?

Diese Frage lässt sich nicht klar beantworten, genau wie die Brustgrösse bei Frauen ist es recht unterschiedlich, nicht selten weicht die Grösse / Länge von Brust und Penis von Vater / Mutter ab. Es ist also einfach Zufall.

Penetration und Frigidität

Das Thema Penetration wird heute leider immer noch nicht bei allen als selbstverständlich aufgefasst und oft gemieden. Auch in der Partnerschaft äußert sich das durch eine vermeintliche Frigidität. Oftmals leiden Frauen darunter mehr als Männer. Nur jede dritte Frau hatte schon ein mal einen Orgasmus durch Penetration. Der Grund ist, dass man meist vor Scham nicht sagen will, wie man gerne penetriert werden möchte, oder überhaupt dass man es möchte. Besonders die Frauen sind seit der Emanzipation viel aufgeschlossener wenn es um sexuelle Bedürfnisse geht, aber scheinbar noch nicht aufgeschlossen genug. Meist versteht sich die Frau als Geliebte wenn es zum Geschlechtsverkehr kommt und fordert daher keine Penetration. Eine Studie ergab sogar dass Frauen die einen Orgasmus erleben wollen, ehr dazu bereit sind sich selbst zu befriedigen als Sex mit ihrem Partner zu haben. Denn bei der Masturbation berühren sich die Frauen fast immer klitoral und penetrieren sich selbst. Bei der Sexualität in der Partnerschaft jedoch sind sie frigide und meiden das Thema Penetration.Sie wagen weder, sich ihre Bedürfnisse einzugestehen, noch, sie einzubringen. Was wohl Ursprung darin hat, dass Frauen früher stets gesagt wurde, dass es ohne Verkehr nicht ginge. Sie erwarten höchstens ein Vorspiel und dann kommt es zum normale Akt. Leider hat es auch die moderne Aufklärung verpasst auf das Thema Penetration im eigentliche Sinne einzugehen. Penetration wird im Zusammenhang mit Vorspiel erwähnt oder Petting und gilt als Vorstufe des eigentlichen Geschlechtsaktes. Dass Penetration jedoch auch eine eigenständige Praktik sein kann, mit der Mann den Partner und vor allem die Partnerin zum Orgasmus bringt, wird nicht vermittelt. Jedoch taucht diese Frigidität überwiegend bei Frauen auf. Männer verstehen es als selbstverständlich von ihrer Partnerin zum Beispiel oral penetriert zu werden bis sie zum Orgasmus kommen. Auch Frauen haben dieses Bedürfnis, gestehen es jedoch im Bett nicht ein. Frigidität ist vor allem das Resultat weiblicher Ohnmacht, denn erst seit Zeiten der Emanzipation steht Frau für ihre rechte und Wünsche ein. Leider ist es im Bett nicht so häufig der Fall wie im alltagsleben. Außerdem kommt diese weibliche Frigidität auch durch Unkenntnis des Körpers.Frauen kennen ihren Körper und wissen wie sie sich penetrieren müssen um eine Höhepunkt zu erlangen, jedoch wird dieses Wissen Männern nicht vermittelt. Wie kann der Mann also seine Partnerin richtig und effektiv penetrieren wenn dieser nicht aufgeklärt ist und die Frau meist zu frigide darauf einzugehen. Das Thema Sex ist in den Medien zwar sehr weit verbreitet und d es gibt tausende von Ratgebern, jedoch erwähnen die wenigsten etwas über die Penetration der Frau. Vielleicht weil Frauen noch immer mit einer gewissen Scham auf dieses Thema reagieren. Die Frage ist warum? Weil meist Sex nur mit Penis und Vagina im Zusammenhang steht. Die Klitoris wird kaum erwähnt, dabei ist sie das zentrale Organ der Frau, und nicht etwa die Scheide. Die Klitoris ist das Gegenstück zum männlichen Penis. In ihr laufen die empfindlichsten Sexualnerven zusammen. Die Klitoris ist immer Ausgangspunkt des körperlichen Vorganges, den wir Orgasmus nennen. Leider wird dieses selbst im Aufklärungsunterricht, der sogenannten Sexualkunde kaum erwähnt, was auch ein Grund für weibliche Frigidität ist. Es wird schon jungen Mädchen nicht vermittelt, dass klitorale Penetration normal ist und darum scheuen sie meist davor zurück, und tun es wenn dann selbst ohne es ihren Partner wissen zu lassen. Nun, da Frauen im Bezug auf Penetration oft frigide erscheinen liegt es nun vielleicht an den Männern auf das Thema einzugehen, schließlich wollen auch die ihre Partnerin richtig befriedigen. Mehr Offenheit im Umgang mit dem Thema Penetration ist sollte zur Normalität werden, denn schließlich wünscht sich jeder eine erfüllte Sexualität und dazu gehört eben auch die gegenseitige Penetration.

Ursprünge der Penetration

Die Penetration gab es wohl schon seit Anbeginn der Menschheit. Sie ist ein natürlicher Bestandteil der Sexualtität. Das erste mal wurde sie in der Antike Griechenlands erwähnt und war eine völlig akzeptable Form der Sexualität, jedoch wurde der Penetration nicht viel Beachtung geschenkt, da sie als Natürlichkeit menschlichen Sexualverhaltens galt. Erst die römisch-katholische Kirche befasste sich ab dem Mittelalter mit dem Thema Penetration und erklärte diese zur Sünde, da sie keinen Zweck erfülle und nicht der Fortpflanzung dient. Diverse Mediziner fanden in der Penetration einen vermeintliche Ursache für viele Krankheiten und im 17. Jahrhundert entstand das Werk „Pamphlet Onania“, das nach und nach in alle europäischen Sprachen übersetzt wurde und große Verbreitung erfuhr. Darin wurde behauptet, dass exzessive Penetration vielfältige Krankheiten wie Pocken und Tuberkulose verursachen könne, auch Krebs, Wahnsinn oder Lepra sollten angeblich die Folge der Penetration sein Selbst scheinbar aufgeklärte Mediziner glaubten an diese Behauptungen und rieten von der Penetration ab. Die Kirche führte einen regelrechten Feldzug gegen diese und erklärte es zur Selbstbefleckung. Erst im 18. Jahrhundert, nach dem der Mediziner Robert Koch einen Tuberkulose-Erreger entdeckte und somit die Theorie widerlegte, dass Tuberkulose durch Penetration hervorgerufen wurde, schwiegen Mediziner zu diesem Thema und zogen ihre Behauptungen zurück. Weiterhin galt die Penetration jedoch als unmoralisch und sündhaft und das Thema wurde nicht mehr öffentlich diskutiert. Heute versteht sich die Penetration als Selbstverständlichkeit, was wir der modernen Aufklärung verdanken.

Penetration beim Geschlechtsverkehr

Der Begriff Penetration wird heute meist im Zusammenhang mit dem Liebesspiel verwendet und meint meist jede Form von sexueller Stimulation mit ausnahme von Geschlechtsverkehr, dazu gehören Petting, also das Küssen und Streicheln des Körpers sowie der erogenen Zonen und der Geschlechtsteile sowie auch erotische Massage und im weiteren Sinne auch Cunnilingus und Fellatio und je nach Vorlieben auch leichte Schläge oder anderes. Nicht zur Penetration werden allgemein hin Oralverkehr, Vaginalverkehr und Analverkehr gezählt. Die Penetration wird von allen Menschen unterschiedlicher Altersklassen genutzt. Erwachsene üben die Penetration oft in der ersten Phase des Kennenlernens aus oder als Vorspiel aus oder völlig eigenständige Sexualpraktik. Zur Penetration gehört auch gegenseitige Masturbation. Viele nutzen die Penetration auch wenn einer der Partner durch bloßen Geschlechtsverkehr keine Orgasmus erreichen kann oder wenn man das Risiko einer Schwangerschaft nicht eingehen möchte und trotzdem nicht auf Sexualität verzichten will. Jugendlichen bietet die gegenseitige Penetration die Möglichkeit erste sexuelle Erfahrungen zu sammeln und den Körper des Partners zu erforschen ohne Sex zu haben. Dabei gibt es meist mehrere Stufen der Penetration. Schon das Streicheln der Geschlechtsteile durch die Kleidung hindurch ist eine Form der Penetration, ebenso wenn man sich nur teilweise entkleidet, meist bis auf den Slip und sich dann indirekt gegenseitig penetriert. Diese Form der Penetration wird meist Soft-Petting genannt.

Was ist Penetration?

Das Wort „Penetration“ (aus dem Lateinischen penetrare, zu deutsch: „eindringen, durchdringen“)beschreibt meist den sexuellen Akt, genau das Eindringen einer Sache in eine Andere. Damit ist ursprünglich der Geschlechtsverkehr zwischen Mann und bei dem das eregierte Glied in die Vagina der Frau eindringt. Heute jedoch beschreibt der Begriff Penetration vielmehr die dauerhafte gegenseitige Stimmulierung an den Geschlechtsorganen bei gemischt-geschlechtlichen und gleichgeschlechtlichen Verkehr, da bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts Homosexualität tabutisiert wurde und als Unzucht galt. Die Penetration ist an sich die Stimmulierung der Geschlechtsorgane bei Mann und Frau. Sie wird meist durch rhythmische Bewegungen ausgeführt und gehört zu einem normalen Sexualleben dazu. Die Penetration kann als Vorstufe zum Geschlechtsverkehr dienen oder auch allein zum Höhepunkt führen. Bei Frauen führt eine direkte Vaginale Penetration nur selten zu einem Orgasmus. Viel häufiger erleben Frauen einen Orgasmus wenn ihre Klitoris penetriert wird. Es gibt dazu viele Arten der klitoralen Penetration. Die meisten Frauen bevorzugen Reibung mit leichtem Druck an der Klitoris, viele hingegen auch nur ein Streicheln um die Klitoris herum, da dieses Geschlechtsteil sehr empfindlich ist, kann eine solche indirekte Penetration schon eine Orgasmus bescheren. Bei Männern hingegen ist die Penetration mit der Hand der häufigste Weg zu einem Orgasmus, dabei wird der Penis mit der Hand umschlossen und durch auf und ab Bewegung penetriert.

Wie wichtig ist Sexy Cora die Penislänge?

Mich würde mal interessieren, was für eine Penislänge so Stars wie Sexy Cora, Sasha Grey oder Porno ANNINA bevorzugen? Ist den Pornodarstellerin die Penislänge unwichtig oder stehen sie eher auf 18 cm?

Penislänge doch wichtiger als Vorspiel


Es kommt nicht auf die Länge an, sondern wie Mann damit umgeht oder? Ja und nein, die Penisgrösse des Mannes spielt laut neuesten Erkenntnissen einer schottischen Studie doch eine Rolle bei der Orgasmusgarantie der Frau.

Mehr als ein Drittel der Frauen gab an, öfter einen Orgasmus zu erreichen, wenn der Mann über eine Penislänge von mehr als 14,5 Zentimeter verfügt.
Dies entspricht die durchschnittliche Penislänge der Deutschen.

Die Penisdicke dürfte aber wesentlich wichtiger sein, denn 25cm mit 3,5 cm Penisdicke dürften nicht ansaztweise so “ausfüllend” sein, wie 16cm mit 5cm Penisdicke.

Weitere Infos: http://www.dnews.de/wissenschaft/111754/penislange-doch-wichtiger-als-vorspiel.html